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Wärmedämmung mit innenliegendem Sonnenschutz
Aug 29th, 2017 by weber

Die Wärmedämmung durch einen innenliegenden Sonnenschutz ist vor allem durch Rollos und Plissees möglich. Diese können auch in Mietwohnungen so im Innenbereich der Fenster angebracht werden, dass Vermieter sich nicht beschweren können. Plissees und Rollos isolieren sowohl im Winter gegen Kälte, wie auch im Sommer gegen Hitze. Spezielle Modelle wurden von den Herstellern zur Wärmedämmung entwickelt, indem sie von einer Seite mit einer Art Alufolie beschichtet wurden. Die Wärmedämmung ist deutlich spürbar, obwohl die Rollos und Plissees vergleichsweise dünn und leicht sind. Die hitzedämmende Beschichtung reflektiert die Sonnenstrahlen wieder nach Außen, sodass sie die Innenräume deutlich weniger erwärmen können. Im Vergleich zu Rollläden sind Plissees und Rollos deutlich günstiger in der Anschaffung und können auch selber, mit wenigen Handgriffen, installiert werden. Sie sind passend zur eigenen Möblierung im Handel erhältlich, da eine Vielzahl unterschiedlicher Design angeboten werden. Die Größenauswahl ist denkbar einfach. Da meisten Fenster eine Normgröße haben, werden Plissees und Rollos günstig in den gängigen Normmaßen angeboten. Alternativ können Sonderanfertigungen die Lösung sein, wenn einige Fenster (wie z. B. in denkmalgeschützten Häusern) nicht den gängigen Normmaßen entsprechen. Bei den Sonderanfertigungen von Plissees und Rollos können sowohl das Design, wie auch das Maß, individuell gewählt werden, ohne dass das Endprodukt überteuert verkauft wird. Mit speziellen Spann- oder Klemmhalterungen ist die bohrlose Montage am Fensterrahmen möglich, sodass auch Hausfrauen ohne handwerklichem Geschick die praktische Wärmedämmung direkt nach dem Kauf am Fenster anbringen können. Plissees und Rollos können stufen geöffnet oder geschlossen werden, sodass sie nicht nur vor Hitze schützen, sondern auch vor den neugierigen Blicken der Nachbarn.

 

Hitzeabwehr mit außenliegendem Sonnenschutz
Aug 28th, 2017 by weber

Ein außenliegender Sonnenschutz kann im Sommer Abhilfe gegen die aufkommende Hitze bieten, aber auch im Winter gegen Kälte schützen. Im Sommer bestehen zwei unterschiedliche Möglichkeiten für einen Sonnenschutz von außen. Auf der einen Seite können Markisen nicht nur für einen angenehmen Schattenplatz auf einer Terrasse sorgen, sie hindern auch die Sonne daran, in die Fenster scheinen zu können. Rollläden stellen die zweite Variante dar, die sogar noch wirkungsvoller ist als die Verwendung einer Markise, aber deutlich kostenintensiver. Rollläden haben den Vorteil, dass sie vor dem Fenster heruntergelassen werden. Es bildet sich zwischen dem Rollladen und der Fensterscheibe eine Luftschicht, die zusätzlich isolierend wirkt. Diese isolierende Wirkung ist sowohl in den heißen Sommermonaten, wie auch in den kalten Wintermonaten, zu erkennen. Hinzu kommt, dass Rollläden ein “sicheres” Lüften ermögliche, da sich in heißen Nächten Diebe und Einbrecher von offen stehenden Fenstern und Balkontüren angezogen fühlen. Rollläden verhindern, dass die direkte Sonne durch die Fenster scheint und Pflanzen verbrennt oder Möbel ausbleicht. Der große Nachteil liegt allerdings darin, dass Rollläden beim Hausbau einen beachtlichen Mehrpreis kosten, zwar nachgerüstet werden können, aber dennoch nicht preisgünstig sind. Mieter von Mietwohnungen, die weder mit einer Markise, noch mit Rollläden ausgestattet sind, haben in der Regel selber keine Chance, diese nachzurüsten. Damit die Sonnen trotzdem in den Sommermonaten das Leben in den Wohnräumen nicht zur Qual macht, müssen andere Möglichkeiten gesucht werden, die eine spürbare Wärmedämmung bieten, aber auch in Mietwohnungen realisiert werden können, ohne dass es Ärger mit dem Vermieter gibt.

 

Welche Räume im Wohnbereich sind besonders betroffen und warum?
Aug 28th, 2017 by weber

Nicht nur Räume mit großen Fenstern sind im Sommer von der Hitze betroffen, sondern auch die Wohnräume, die direkt unter dem Dach liegen. Hinzu kommen Wohnbereiche, in denen viele elektrische Geräte stehen, wie z. B. der Computer, der Küchenherd, Kühl- und Tiefkühlschränke. Diese Geräte geben beim Betrieb permanent Hitze an den Wohninnenraum ab und erwärmen die Räume zusätzlich zur Sonneneinstrahlung und den drückenden Außentemperaturen. In einigen Küchen wird es in den Sommermonaten so heiß, dass der Kühlschrank nicht mehr die notwendige Leistung erbringen kann. Kühlschränke, die dennoch für ausreichend kalte Temperaturen im Inneren sorgen, verbrauchen für diesen Kraftakt deutlich mehr Energie, da die Abwärme beim Kühlen den Raum erneut erwärmt. Wohnräume, die auf der Südseite eines Hauses liegen, sind tagsüber über viele Stunden hinweg der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Dadurch erwärmt sich sogar das Mauerwerk, das dann auch am Abend, wenn die Sonne nicht mehr scheint, die Abwärme an die Umgebung abgibt. Es entwickelt sich über viele Wochen hinweg eine Art Teufelskreis, der täglich für steigende Temperaturen in den Innenräumen sorgt, wenn kein erfrischendes Gewitter oder ein kühler Schauer für kurzzeitige Erfrischung sorgt. Bei Dachfenstern ist die Hitzeproblematik besonders groß, wenn diese nicht von innen gegen die Sonneneinstrahlung geschützt werden. Die Sonne scheint dann direkt in den Wohnbereich und heizt Böden und Möbel gleich mit auf, die dann zusätzlich noch nach einigen Jahren verblichen wirken, weil sie immer der Kraft der Sonne ausgesetzt sind.

 

Hitze-Problematik in der Wohnung
Aug 27th, 2017 by weber

Temperaturunterschiede von den Wohnräumen zum Außenbereich sind immer unangenehm, besonders im Sommer, wenn die Sonne durch die Fenster brennt und keine Klimaanlage im Haus für Kühlung sorgen kann. Da hilft dann nur frühzeitiges Vorbeugen.

Hitze in der Wohnung senkt nicht nur das Wohlbefinden, sie sorgt auch für steigende Energiekosten, vertrocknete Pflanzen und eine erschwerte Lagerhaltung. In den Sommermonaten, wenn die Hitze einige Wochen lang am Stück anhält, können nur kühle Nächte Linderung bieten, wenn keine Klimaanlage im Haus verbaut ist. Die Sonne scheint auf die Fenster und wirkt wie ein Brennglas. Besonders in Häusern und Wohnungen, die sehr große Glasflächen besitzen, ist diese Problematik deutlich erkennbar. In früheren Zeiten war es auch heiß, aber die Bewohner heißer Länder haben anderweitig für Kühlung gesorgt. Die Häuser hatten besonders dicke Wände und sehr kleine Fenster, die tagsüber mit Schlagläden verschlossen wurden. Noch heute ist der traditionelle Baustil zum Schutz vor Hitze in südlichen und mediterranen Ländern bei einem Bummel durch die Altstadt erkennbar. Mittlerweile sollen alle Wohnbereiche hell und offen wirken, daher haben sich große Glasfronten architektonisch durchgesetzt, mit dem Nachteil, dass es im Winter besonders kalt und im Sommer heiß in den Wohnbereichen mit großen Fenstern wird.

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